Archive for November, 2013

Mein heutiger Ausflug ging an den Kochelsee. Viel Spaß.

Und noch ein Spaziergang ins Moor.

Ein Ausflug mit dem Hund ins Benediktbeurer Moor.

Ein kurzer Ausflug auf den Kienstein. Wie immer mit wunderbarem Blick auf den Kochelsee. Heute mal bei Nacht.

Auf Fotografr hat Michael dazu aufgerufen einen kreativen Kommentar unter seinem Blogbeitrag abzugeben, um von ihm einen Fotorucksack geschenkt zu bekommen.
Ich hab mich mal drann gemacht, eine möglichst kreative Möglichkeit zu finden! Und dabei ist jetzt auf die Schnelle diese Geschichte rausgekommen. Ich bin ein wenig selbst überrascht von mir, daher poste ich sie mal.
Viel Spaß beim lesen:

Die Geschichte des Foto-Eisbären Lukas.

Lukas der Foto-Eisbär wachte eines Tages, zwischen drei Büschen, im Gras der mongolischen Tundra auf.
Müde war er, von der langen Reise und reibt sich die Augen. Einige seiner Eisbärwimpern fallen auf den sibirischen hartgefrorenen Boden.
Lukas rappelt sich auf, schüttelt sich ein wenig und streift sich die glitzernden Eiskristalle von seinem Fell ab.

Es hat nicht viel Schnee, es ist einfach nur sehr kalt. Man sieht den Atem in der tiefstehenden Morgensonne. Lukas lächelt.
Es ist ein klarer kalter Morgen, die Sonne ist gerade aufgegangen und bildet mit dem Reif an den Bäumen einen wunderbaren Anblick der Berge in der mongolischen Tundra.
Lukas freut sich und will diesen Moment mit seiner Kamera festhalten. Er greift in seine ausgebeulte und zerfledderte Kameratasche, welche ihn schon sein halbes Eisbärleben begleitet, um seine Kamera rauszuholen. Er fühlt den rauen Stoff, das Leinentuch, den Staub und den Sand der letzten Jahre der sich in der Tasche angesammelt hat. Lukas ertastet Stifte, Radiergummi, Filtertaschen, Kabel, Diffusoren, alles Mögliche was er zum Fotografieren braucht.
Aber keine Kamera. Sie sollte da sein. In einer blauen Samttasche. Lukas nimmt sich die Tasche genauer zur Hand und will nachsehen ob die Kamera wirklich nicht da ist. Da fällt ihm ein Akku auf den Fuß, und ein Kugelschreiber, ein Filterset – rutsch! Der ganze Inhalt der Fototasche breitet sich vor ihm auf dem Boden aus. Lukas erfasst die ganze Katastrophe als er durch das riesige Loch in der Tasche auf dem Boden sein ganzes Hab und Gut entdeckt!
Seine geliebte Fototasche hat ein Loch!
Bestürzt lässt er sich auf den Boden fallen und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen! Jetzt kommt es ihm in den Sinn!
Gestern als er auf der Ladefläche des Pickups an der Ladebordwand gelehnt und vor sich hingedöst hat, hatte er plötzlich so ein dumpfes Geräusch vernommen, ihm aber keine weitere Beachtung geschenkt. Das muss die Kamera gewesen sein!
Frustriert packt er seine Sachen in seine kaputte Tasche und repariert das Loch provisorisch mit Gaffa und Kabelbinder. Den schönen Sonnenaufgang kann er leider nicht mehr festhalten. Enttäuscht und traurig macht er sich auf den Weg seine Kamera zu finden. Er muss sicher weit gehen. Er erinnert sich daran, das er das Geräusch lange bevor er ankam wahrgenommen hat. Einige Stunden muss er marschieren, denn er ist erst am späten Abend angekommen.
Als es schon fast wieder dunkel wird und Lukas die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, seine Kamera wieder zu finden, sieht er im Halbdunkel in einiger Entfernung etwas aufblitzen. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages erwärmen Lukas‘ Rücken in der Kälte der ankommenden Nacht. Gespannt darauf ob es denn seine Kamera sein könnte wird sein Schritt schneller und schneller, bis er schließlich im Eisbärengalopp auf das glitzernde Etwas zu rennt. Als er näher kommt, mach sich Ernüchterung breit. Es ist nicht seine Kamera. Es ist einer seiner Filter, die er auch verloren hat. Wenn aber hier einer der Filter liegt, kann die Kamera nicht weit sein, denkt er sich. Und in der Tat! Heureka! Er entdeckt  blaue Samtsäckchen, in dem seine geliebte Kamera steckt!

„Hurra!!“ schallt es durch die Dämmerung in bebender Eisbärenstimme! Erfreut von der Wendung des Tages sucht er sich ein neues Schlafplätzchen zwischen drei schützenden Büschen und verstaut seine Kamera so sicher es geht in seiner kaputten Tasche.
Beim Einschlafen wird im klar, das passiert ihm nicht mehr! Er braucht eine neue Kameratasche! Im Traum sieht er wie ihm ein geheimnisvoller Fremder in der Nacht, während er schläft einen nagelneuen Kamararucksack neben seine kaputte Tasche stellt.
Als er am nächsten Tag aufwacht und sich in der Morgensonne die Augen reibt, steht da plötzlich ein wunderbarer schwarzer Kamerarucksack! Erfreut über den Anblick des Rucksackes und des wunderbaren Morgens macht er das beste Bild seines Lebens!
Lukas packt seine Sachen in den neuen Rucksack und startet in den schönen neuen, sonnigen Tag! Frohen Mutes denkt er: „Jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt!“

Im Herbst diesen Jahres bin ich an einem schönen Sonntag Nachmittag spontag auf das Seekar gegangen. Es war ein super Tag. Eigentlich wollten wir fliegen, aber im Loisachtal löste sich der Nebel nicht auf. Also musste ein Alternativprogramm her.

Das Wetter war perfekt zum Fotos machen. Daher hab ich mich mal erneut mit HDRs aus der Hand versucht.
Kann sich schon einigermaßen sehen lassen glaub ich. Auch wenn die einfachen Bilder sicherlich auch nicht schlecht geworden sind bei dem Wetter.

Und weils Spaß macht, alles noch mal in SW. 🙂

Hi,

es ist schon eine Weile her, leider hänge ich immer ein wenig hintendrann mit meinen Fotos.
Ende September bin ich mit ein paar Leuten auf den Schafreiter gegangen. War mal wieder an der Zeit endlich mal wieder auf den Berg zu gehen. Eigentlich wollten wir an dem Tag auf die Zugspitze, da es aber in der Nacht zuvor gescchneit hat, haben wir kurzerhand umdisponiert und sind auf den Schafreuter.
Ich hatte natürlich die Cam dabei und hab versucht HDRs ohne Stativ zu machen. Funktioniert sogar einigermaßen :-).
Sind mal ein wenig andere Fotos.
Viel Spaß!