Archive for the ‘Momente’ Category

Vor uns die Berninaspitze von Italien aus gesehen. Schee wars! 🙂

Ich bin nun zurück aus meinem Urlaub in Malaysia wo ich auf eine Hochzeit eingeladen war und es mir natürlich nicht nehmen ließ dem Land einen Besuch abzusatten.
Da die Bearbeitung der Bilder eine Weile dauern wird um Sie euch auf dem Blog vorzustellen, möchte ich euch zwischenzeitlich die Bilder eines wunderbaren Shootings zeigen welche vor vier Jahren am Walchensee in Oberbayern entstanden sind.

Wir wollten mystische, verzauberte „Hexenfotos“ schießen und brauchten dafür natürlich auch eine gutes, mystisches Licht.
Also haben wir uns bereits morgens um fünf, noch vor Sonneaufgang getroffen.

Ich hoffe Sie gefallen euch..

 

Grüße, Felix

 

 

Why not from Felix Mayr on Vimeo.

This video is an art project for an application at the "Deutsche Film- und Fernsehakademie" in Berlin made by Felix Mayr

Music:

Flex Vector - Pocket Zombie
https://soundcloud.com/flex-vector/flex-vector-pocket-zombie-free

URB - Tontura
https://soundcloud.com/enoughrec/urb-tontura

Lantriperc - People Machine
http://freemusicarchive.org/music/Lantriperc/Elevate_Your_Force/07_-_Lantriperc_-_People_Machine

Heute gibt es mal selbst produzierte Kunst.

Muss ich Kommunikation kontrollieren? Was zählt das gesprochene Wort? Alles. Aber nichts, wenn man es korrigieren kann.

Wenn ich tippe, kann ich korrigieren. Wort. Buchstabe. Zurück. Vor. Space. Backspace. Ich kontrolliere meine Kommunikation. Was sage ich. was ist richtig, was ist falsch. Ich denke wie ein Computer.

Was zählt das gesprochene Wort in Zeiten von WhatsApp und Email wenn Kommunikation nicht mehr einzigartig ist. Wenn ich vor dem Absenden der WhatsApp Nachricht noch dreimal prüfe ob ich ja den richtigen Smiley gesetzt habe. Spreche ich ein Wort aus, ist es DA – SOFORT – OHNE Kontrolle. Ich spreche also bin ich.
Wenn ich Kommunikation steuern kann, wem kann ich dann noch vertrauen?
Kannst du mir vertrauen, wenn ich diesen Text schreibe? Hab ich diesen Text in einem einzigen Gedankenguß geschrieben, so wie ich ein Wort spreche, oder habe ich ihn tausendmal korrigiert und verbessert, damit er ja perfekt klingt?
Ja, ich habe ihn korrigiert. Weil mir noch vieles eingefallen ist, was ich zusätzlich sagen will. Wie z.B. diesen Satz, den habe ich erst dazu geschrieben als ich mit dem anderen Text schon fertig war. Davor war hier gestanden, „nein ich habe nichts korrigiert“. Stimmt so nicht mehr. Was stimmt also? Wenn ich spreche, ist das Wort von der Zunge geschnellt. Wie Seeed es beschreibt.

Was zählt das Wort, wenn ich nur noch digital kommuniziere? Ich kann jedes Wort korrigieren. Jedes! Jedes verdammte Worte schleife ich solange, dass es perfekt ist. Das Internet, das Kommunikationszeitalter! Einzigartig für die Kommunikation. Haha! Das ich nicht lache. Verstümmelung der menschlichen Kommunikation! Perfekte digitale Kommunikation. Reduktion auf richtig oder falsch. Der Mensch als Computer. Was zählt die nonverbale Kommunikation? Ca. 90% der menschlichen Kommunikation findet nonverbal statt. Klasse Internet. Gut das du mir 90% meiner Kommunikationsfähigkeit nimmst! Hervorragend! Damit ich ja verlerne wie ich mit einem Menschen kommuniziere! Ich kann zwar Inhalte kommunizieren, wie diesen Text hier, aber ich kann keine menschliche Kommunikation per se damit betreiben!

Was zählt das getippte Wort? Nichts. GAR NICHTS! Du kannst mir nicht vertrauen. Ich kann schreiben was ich will. Du kannst mir nur Vertrauen wenn ich dir meine Wörter ins Gesicht sage. Denn diese kann ich nicht korrigieren. Ein gesprochenes Wort lässt sich nicht zurücknehmen. Ein lächeln oder eine unscheinbare Handbewegung lässt sich nicht zurücknehmen.
Ein Wort ist ein abgeschossener Pfeil!
Text ist eine Geschichte!

Schönen Abend!
Denkt mal drüber nach!

Vor ein paar Tagen hatte ich auf einem abendlichen Trip meine 5D dabei.
So siehts also in München bei Nacht aus… ;-

Ich studiere zur Zeit neben meinem Job zusätzlich noch. Heißt „Crossmedia Management“ und findet in Leipzig statt. Im Rahmen dieses Studiums geht es natürlich auch ums Publizieren. Unter anderem natürlich fürs Internet. Aber die Historie darf auch nicht fehlen. Also waren wir in der HTWK uns die anzuschauen wie einmal der Buchdruck funktioniert hat.
Leider hatte ich nur mein Iphone dabei. Wäre echt cool gewesen, wenn ich meine Cam dabei gehabt hätte. Hat viele tolle Motive abgegeben. Aber das Iphone kann ja auch was.
Hier also ein kurzer Einblick in den Buchdruck:

Das Bild ist ein Foto, welches ist ungefähr im Jahr 2006 aufgenommen habe.
Ich habe damals ein wenig mit Photoshop gespielt. 🙂

Mein Bus den ich 12 Jahre lang gefahren habe.
Grade mal wieder im Archiv gefunden.
Is schon schade, hab ihn vor 4 Jahren wegen einem Motorschaden verkauft.