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Bereits 2008 war ich mit einige Freunden für drei Wochen in Brasilien.
Für einige Tage blieben wir in Rio de Janeiro um uns dann mit einer Busfahrt auf den Weg ins Pantanal zu machen. Rund 23 Stunden sind wir in einem klimatisierten Bus bei 16 Grad Innentemperatur und 32 Grad Aussentemperatur nach Campo Grande gefahren und von dort mit einem Kleinbus weitere sechs Stunden Richtung Pantanal. Von dort ging es dann noch einmal zwei Stunden auf einem Pickup mitten in den Dschungel zu einem kleinen Camp in welchem wir einige Zeit blieben und es uns gut gehen lassen haben und die ein oder andere Safari durch den Dschungel gebucht haben.
War eine schöne Zeit in welcher wir viel erlebten. Von kleinen grünen Wellensittichen über verschiedene Papageien wie Blauaras und Aras bis hin zu Affen die in den Baumwipfeln rumsprangen und echt großen Schlangen (war wohl eine Würgepython, sicher 3 – 4 Meter lang!).
Anschließend sind wir damals noch nach Sao Paulo und von dort dann mit der Fähre auf die Insel „Ilha Grande“. Auf der Insel gab es keine Autos. Lediglich die Polizei und einige kommunale Fahrzeuge durften dort rumfahren.

Die Bilder von damals wurden mit einer Canon EOS 350 D geschossen. Das war meine erste Spiegelreflex. Ich hab sie nun noch einmal ausgegraben.

Da der Herbst auch am Kirchsee eingezogen ist, gibts auch davon mal ein paar Bilder.

Die Tage war ich mal wieder unterwegs. Dabei hab ich ein wenig den Herbst eingefangen.

Donald vs. Hillary

Es muss ja nicht immer alles nur um Fotografie gehen auf diesem Blog. Lasst uns also sehen was die Zeit heute so schreibt – und über den großen Teich blicken.

Wir wissen, die Amerikaner kämpfen derzeit wohl einen der widersprüchlichsten Wahlkämpfe der US Geschichte aus. Wie siehts aus bei meinen Bloglesern? Wer würde wie abstimmen?

Klickt euch einfach mal rein!

 

 

 

Die Fotografie Blog Bühne reloaded

Es gibt Tage an welchen man sich manchmal fragt wo man da denn seinen Kopf hat.
Bzw. wo hatte ich vor ungefähr drei Jahren meinen Kopf.
Den unten stehenden Beitrag hatte ich damals als Fortsetzung des Artikels Fotografie Blog Bühne geschrieben. Aber warum auch immer habe ich vergessen den Artikel zu veröffentlichen. Nun also etwa drei Jahre verspätet, auch wenn der damalige Artikel auch schon ein Jahr später geschrieben wurde.

An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an Michael, der damals zur Fotografie Blog Bühne aufgerufen hat. Außerdem hatte ich zu dem Zeitpunkt das Glück von Michael aufgrund meiner Geschichte Lukas der Foto Eisbär von ihm einen Fotorucksack zu gewinnen.

Nach einem ausführlichen Test habe ich den Rucksack dann aber weiter verlost.
Gewonnen hat ihn damals Christian Kampf.

 


Vor einem guten Jahr hat Michael Omorie Kirchner in seinem Blog Fotografr dazu aufgerufen doch mal seinen eigenen Blog auf der Fotografie-Blog-Bühne vorzustellen. Ich bin damals seinem Aufruf gefolgt, und Michael hat mich auf seinem Blog mit aufgenommen. 🙂
Ich möchte diese tolle Aktion an dieser Stelle natürlich gerne weiter geben. Michael hatte auf seinem Blog fairerweise den HTML Code zur Verfügung gestellt um die Liste der Fotoblogs direkt mit einzubinden. Auch wenn es jetzt schon ein Jahr später ist, findet ihr im Folgenden die Liste Blogs die sich damals bei Michael beteiligt haben:

 

Eine Hochzeit auf Lankawi?

Ja, das gibt es!

Ich habe ja schon einige Hochzeiten fotografiert, aber auf einer Hochzeit auf einer tropischen Insel war ich bisher noch nicht. Das ist wirklich etwas Besonderes!

Gute Freunde hatten mich auf ihre Hochzeit nach Malaysia eingeladen – aber nicht als Fotograf sondern als Freund. Was auch gut war so, denn so eine Hochzeit von Freunden auf einer tropischen Insel sollte man auch mit den Freunden genießen und nicht unbedingt arbeiten. Trotzdem hatte ich natürlich meine Kamera dabei und habe nebenbei ein wenig fotografiert. Ich kanns mir ja dann doch nicht nehmen lassen.

Und da eine Strandhochzeit auf einer tropischen Insel natürlich auch im angemessenen Rahmen ablaufen soll haben Sie in einem der angesagtesten Hotel Resorts geheiratet das man sich vorstellen kann,

The Datai Resort Lankawi.

Hier gibt es noch ein paar weitere Bilder und Reiseberichte, da ich die Einladung genutzt habe mir dieses wundervolle Land ein wenig anzusehen und ein wenig zu reisen.

Jetzt aber ein paar Eindrücke von der Strandhochzeit:

XXLPIX aus Berlin ist ein führender Lösunganbieter für professionelle Fotografen. Dabei unterstützt das Labor Fotografen bei der Vermarktung ihrer Fotografien und bietet Großformatdruck und Shoplösungen an.

Nun hat XXLPIX erneut das halbjährliche Ranking für die „TOP100 Photographers on the web“ veröffentlicht.

Aktuell im TOP100 Ranking auf Nummer eins liegt der Amerikaner Branton Stanton mit 23 Millionen Followern. Den Platz zwei belegt Said Mhamad aus dem Libanon gefolgt von Murad Osmann aus Russland.

Mein persönlicher Favorit Mario Testino liegt auf Platz vier!

Der beste Deutsche Fotograf ist Michael Schulz aus Berlin auf Platz 10. Insgesamt haben es 11 deutsche Fotografen ins Ranking geschafft.

Die beste weibliche Fotografin ist Rathika Ramasamy aus Indien auf Platz 15.

Das Ranking wird über den Web Popularity Index (WPI) berechnet. Dieser berücksichtigt die drei wesentlichen Faktoren des Webs. Die Reichweite, Interaktion mit den Nutzern sowie externe Referenzen. Unter den Social Media Referenzen werden dabei Fans, Follower und Abonnenten von Facebook, Twitter, Pinterest, Flickr, Tumblr, 500px, Instagramm und weiteren sozialen Netzwerken herangezogen. Diese, sowie Kennzahlen zu Interaktionen und externen Referenzen fließen dabei ebenfalls in den Berechnungsalgorithmus mit ein.

Die komplette Tabelle des Rankings kann unter

http://www.xxlpix.net/profi-wissen/top-100-fotografen-im-web/

abgerufen werden.

Eine ausführliche Infografik dazu gibt mit Klick auf diese Miniatur der Grafik:

Top 100 Fotografen im Web

Ich bin nun zurück aus meinem Urlaub in Malaysia wo ich auf eine Hochzeit eingeladen war und es mir natürlich nicht nehmen ließ dem Land einen Besuch abzusatten.
Da die Bearbeitung der Bilder eine Weile dauern wird um Sie euch auf dem Blog vorzustellen, möchte ich euch zwischenzeitlich die Bilder eines wunderbaren Shootings zeigen welche vor vier Jahren am Walchensee in Oberbayern entstanden sind.

Wir wollten mystische, verzauberte „Hexenfotos“ schießen und brauchten dafür natürlich auch eine gutes, mystisches Licht.
Also haben wir uns bereits morgens um fünf, noch vor Sonneaufgang getroffen.

Ich hoffe Sie gefallen euch..

 

Grüße, Felix

 

 

Ankunft am Kuala Lumpur International Airport (KLIA)

Nach drei Stunden Wartezeit in Muskat und weiteren sechseinhalb Stunden Flug bin ich um ca. acht Uhr Lokalzeit am Flughafen angekommen. Auf geht’s!

Tipp: Die Bahn benutzen um an sein Gepäck zu kommen (führerlose Ubahn – da sind die Malaysier den Deutschen einen ganzen Schritt voraus, die fährt bestimmt schon seit fünf bis zehn Jahren). Dazu der gelben Markierung sowie der Beschilderung Baggage Reclaim folgen.

Bevor man allerdings an sein Gepäck kommt muss man erst durch die Zoll- und Passkontrolle. Auf der linken Seite befinden sich die leeren Schalter für die Einheimischen und auf der rechten Seite die Schlange für die Foreigners bzw. Immigrants. Europäische Bürger müssen sich hier auf eine längere Wartezeit über eine Stunde einstellen.

An einem der zahlreichen Geldautomaten sollte man dann einige Ringgits abheben um für Kuala Lumpur gerüstet zu sein.

Ein Stockwerk tiefer befindet sich der Busbahnhof. Dort gibt es für 12 MYR (umgerechnet ca. 2,60 €, Link zum Geo.de Währungsumrechner) ein Ticket nach Kuala Lumpur Chinatown. Chinatown ist quasi die Altstadt von KL und liegt recht zentral. Man kann von dort gut das Zentrum der Stadt zu Fuß erkunden. Ich habe dort im Guesthouse Oasis, das direkt in der Jalan Pentaling (sehr bekannte Markstraße in Chinatown) liegt, übernachtet, nachdem mich ein Franzose namens Dany dort hingeführt hat.

Tipp: Sich nicht von Leuten blenden lassen die Geld dafür haben wollen wenn sie dich zu einem Guesthouse führen. Diese werden meistens bereits von den Besitzern bezahlt.

Das Guesthouse ist ein kleines unscheinbares Haus mit Schlafsaal und Einzelzimmern sowie Gemeinschaftsraum. Die Zimmer sind zwar wirklich winzig (zwei bis drei qm) aber sauber und ruhig. Das Bett nimmt Dreiviertel der Fläche des Zimmers ein, ist aber echt beqeurm und ebenfalls gepflegt.

Wirklich cool am Oasis ist die Dachterasse im fünften Stock auf der man den Abend schön ausklingen lassen kann.

WLAN ist kostenlos, es gibt aber für ein paar Ringgits einen Computer zum benutzen.

Erste Eindrücke sammeln

Nachdem man den Jetlag überwunden hat erkundet man die Stadt am besten direkt zu Fuß von Chinatown aus. Auf dem Weg zum Zentrum gibt es bereits ein paar Tempel und Märkte zu sehen.

Der Merdeka Square und die Masjid Jamek sowie die Kuala Lumpur City Galerie sind alle in Laufweite und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Der Merdeka Square ist ein groß angelegter Rasenplatz auf welchem die Föderation Malaysia gegründet wurde. Dort steht ein riesiger Fahnenmast mit der Flagge Malaysias.

Direkt neben dem Merdeka Square befindet sich die Kuala Lumpur City Galerie, welcher man auch einen Beauch abstatten sollte. Hier findet man zuhauf Informationen über Kuala Lumpur, da es eigentlich eine Art Tourist Information ist. In der City Galerie gibt es ein riesiges Model der ganzen Stadt, welches man zusammen mit einer Multivisionsshow anschauen kann. Lohnt sich auf jeden Fall!

Rund um die Masjid Jamek war gerade eine große Baustelle und es wurde einem der Blick ein wenig verwehrt. Trotz Baustelle ist die Moschee auf jeden Fall einen Besuch wert. Man kann die Moschee bedingt im Rahmen einer Führung und mit entsprechender Kleidung (welche man ausleihen kann) besuchen.

Öffentlicher Nahverkehr

Es gibt in Kuala Lumpur vier verschiedene Bahnen (LRT, zwei Monorail und eine Ubahn) und zahlreiche Busse mit welchen man am viele Orte gelangen kann. Unter den Bussen gibt es die öffentlichen Busse, einen Hop-on-Hoop-off Bus für Touristen und angeblich sogar einen kostenlosen Bus. Die Bahnen und Busse sind nicht in einem Verbund organisiert. D.h. man zahlt für jede Fahrt extra, was aber recht günstig ist und gut funktioniert.

Zweiter Tag

Ein schönes Kontrastprogramm bietet z.B. der Besuch der Petronas Towers und des KLCC am Morgen, und um dem Großstadtsstress zu entkommen ein Abstecher in den Botanischen Garten mit dem Birdpark am Nachmittag.

Beides sind wirkliche Highlights welche die Möglichkeiten und die Varietät dieses asiatischen Landes zeigen. Einerseits die scheinbare Unbegrenztheit in der Hochhausarchitektur und andererseits die zahlreiche Artenvielfalt in der Tierwelt dieses tropischen Landes.

Für einen dritten Tag oder einen längeren Aufenthalt empfehle ich den Dumont Reiseführer Malaysia von Renate Loose. Aus diesem habe auch ich viele Informationen.

Ich habe mich am dritten Tag meines Aufenthalts in Kuala Lumpur habe auf den Weg in den Taman Negara Nationalpark gemacht. Meine Reiseeindrücke dazu findet ihr im folgenden Post.