Archive for Dezember, 2016

Vor einiger Zeit hatte ich einige Lost Places in Bayern besucht und einige Artikel dazu auch auf meinem Blog geschrieben. Unter anderem über das Heizkraftwerk in Aubing oder zum Beispiel den S-Bahnhof Oberwiesenfeld. Zu dieser Zeit hatte ich auch die Facebookgruppe „Lost Places München und Bayern“ gegründet, welche mittlerweile über 10.000 Mitglieder zählt!
Ein Riesen Dank an dieser Stelle geht an Leon Beu, welcher mich damals als erster zusätzlicher Admin mit dem freischalten neuer Gruppenmitglieder und in der Moderation der Beiträge unterstützte. Mittlerweile hat Leon weitere Admins hinzugefügt, weil es sonst nicht mehr handlebar wäre. Vielen Dank auch an die anderen Admins, die sich ebenfalls um die Gruppe kümmern. Ich bin echt begeistert wie das läuft.

Nun aber zu dem Titel des Beitrages. Das Kursanatorium in Bad Kissingen. Es ist wohl einer der beliebtesten und bekanntesten Lost Places die es in Bayern so gibt. Es steht im großen und ganzen schon seit fast 40 Jahren leer. Verschiedene Versuche das Gebäude wieder zu nutzen scheiterten an diversen Schwierigkeiten, welche dafür sorgten das bisher niemand sich des Gebäudes annahm.
Vermutlich wird es daher eines Tages abgerissen werden. Ich habe daher die Tage mal einen Ausflug nach Bad Kissingen gestartet um zu sehen was von dem Gebäude noch über ist.

Und dazu gibt es nun ein paar Bilder:

Die faszinierende Insel Lankawi ist eine Tropeninsel im Nordwesten Malaysias mit einer wirklich fantastischen Fauna und Flora. Die Insel wird wie viele andere Tropeninseln von weiteren kleineren Inseln umgeben. Einige der Inseln die man von Lankawi aus sieht gehören bereits zum Staatsgebiet von Thailand.

Anreise

Die Insel Lankawi ist über die Hauptstadt der Insel Kuah mit der Fähre von Kuala Perlis aus zu erreichen. Ich bin direkt mit dem Bus von Tana Ratah über George Town nach Kuala Perlis gefahren. Wer ein wenig mehr Zeit mitbringt sollte noch einen Abstecher über George Town machen und evtl. noch ein oder zwei Tage dort verbringen.
Der Bus hält an einem kleinen Busbahnhof ein paar hundert Meter vom Hafen entfernt. Man ist zu Fuß in 10 Minuten am Hafen wo man in einer großen Wartehalle auf die Fähre wartet.
Die Fähre hat wohl schon ein paar Jahre auf dem Buckel, auf jeden Fall erzeug sie ein wenig Respekt beim Einsteigen. Es geht direkt runter in den Bauch der Fähre. Einen Ausblick aufs Meer hat man nicht, dafür sitzt man wie im Bus in zahlreichen Sitzreihen neben und hintereinander während auf dem Bildschirm an der Wand der MP3-Player des Fährbetreibers läuft und den Titanic Song „My Heart will go on“ abspielt! Na dann mal eine gute Fahrt! 😉
Die Überfahrt dauert ca. 1 1/2 – 2 Stunden und man kann sich die Zeit damit vertreiben irgendeinen malaysischen Blödelfilm mit englischen Untertiteln auf dem sagenhaften Bildschirm anzuschauen. Ich kann zudem nur empfehlen eine gute Jacke anzuziehen, denn die Klimaanlage in der Fähre funktioniert recht gut…

Nach der Ankunft in Kuah wird man von zahlreichen Taxifahrern und Mopedvermietern erwartet, welche dem Besucher die Weiterfahrt in Taxis oder auf Mopeds schmackhaft machen wollen. Da es auf der Insel keinen öffentlichen Nahverkehr, sprich Busse, gibt, muss man so oder so eines der Taxis anheuern oder sich ein Moped mieten. Die Vermieter bieten dafür dann direkt auch mehrtägige Buchungsmöglichkeiten.
Ich bin dann erst mal mit dem Taxi von Kuah zu meinem Guesthouse, der Rainbow Lodge am Cenang Beach gefahren.

TIPP: Erst mal mit dem Taxi zum Hotel/Guesthouse fahren. Die haben in der Regel auch Möglichkeiten ein Moped zu mieten.

Übrigens gibt es auf Lankawi auch einen Flughafen. D.h wer sich die Fähre nicht antun will, kann z.B. von Kuala Lumpur in einer Stunde auf die Insel fliegen.

Aktivitäten

Auf Lankawi kann man wirklich viel unternehmen. Enspannen am Strand, Tauchen gehen oder geführte Touren durch den Mangrovenwald oder die Fledermaushöhlen.
Ich habe mich für eine Bootstour in den Nordosten der Insel entschieden. Es ging mit einem Boot durch die fjordähnlichen Meereseinschnitte der Insel, während einem der Guide auf dem Boot so einiges über die Natur und die Tiere erzählt.
Zusätzlich kann man z.B. auch mit dem Cable Car (Seilbahn) auf den höchsten Gipfel auf der Insel fahren. Ein paar Bilder dazu gibt es in meinem Beitrag über die Hochzeit.

Nun aber ein paar Bilder von der Insel.