Archive for the ‘Technik’ Category

Servus,

heute gibt es mal einen kleinen Trick, welcher echt erstaunlich ist!
Manche von euch haben sicher auch ein Iphone. So wie ich auch eins habe das ich auch immer wieder mal zum Fotografieren einsetze, wenn ich grade keine Cam dabei habe.
Soweit, so gut. Aber irgendwann nervt einen das tolle Ding mit der Meldung das der Speicher voll ist.
Ein simpler und einfacher Weg ist die Musik oder in meinem Fall Fotos einfach zu löschen – und dabei nicht vergessen, dann den „gelöschte Fotos“ Ordner ebenfalls nochmals zu lehren.

ABER!  – Selbst das scheint nicht wirklich alle Fotos zu löschen die zum löschen markiert waren. Denn nach kurzer Zeit war der Speicher schon wieder voll. Obwohl ich über 1000 Bilder gelöscht habe und sicherlich seit dem vielleicht 30 neue gemacht habe. Was ist da also los?

Ich möchte euch daher nun einen Tipp weitergeben den ich nach einer kurzen Weile googeln entdeckt hat, und welcher mein Problem gelöst hat

  1. Geht in die Einstellungen weiter auf Allgemein. Dann auf Datum und Uhrzeit. Klingt verrückt, ist aber so.
  2. Deaktiviert die automatische Einstellung uns stellt das Datum manuell um zwei bis drei Jahre zurück.
  3. Öffnet die Fotos App und das Album „zuletzt gelöschte Fotos“. Zack, ihr werdet euren Augen nicht trauen! Da sind plötzlich wieder alle Fotos da die man bereits gelöscht hat.
  4. So, nun erneut „Alle Fotos“ löschen.
  5. Zurück in die Einstellungen, Allgemein und auf Datum und Uhrzeit und wieder auf automatisch zurückstellen.
  6. Ein Blick in die Speicherverwaltung unter Einstellungen / Benutzung / Speicher verwalten. Und plötzlich sind über 5 GB wieder frei (je nach dem wie viele Fotos ihr gelöscht habt).

Das wars.

Und hier geht’s zu dem Originalpost:

iOS Fotos App Speicherplatz Bug – Unsichtbare Fotos löschen – die Anleitung

Adobe stellt die „Creative Suite“ ein.
Die Alternative wird die „Creative Cloud“ werden. Also ein Abomodell.

Dazu hat Adobe einen eigenen Stift sowie ein Lineal für das Ipad vorgestellt.
Hier gibt’s ein Video dazu:

Man könnte sich freuen!

WordPress 3.5 bringt standardmäßig xml rpc Support mit und ist im Gegensatz zu den Vorgängerversionen by default damit ausgerüstet.

Aber das bringt auch Problem mit sich.

Wie es z.B. mir ergangen ist. Mein wunderbares LR/Blog Plugin von Photographers Toolbox für Lightroom funktioniert nicht mehr und bringt eine Fehlermeldung.

Genauso wie die Next Gen App fürs Iphone bringt auch folgende Fehlermeldung:

xml-rpc services are disabled

So ein Mist! Dachte ich mir – ist doch ab der Version 3.5 Standardmäßig aktiviert!?

Warum kommt dann diese Fehlermeldung?

Es hat mich jetzt meine halbe Vorlesung gekostet diesen Fehler auszumerzen. Aber ich hab eine Lösung gefunden.

Man muss das xmlrpc.php file des Next Gen Plugins modifizieren.

Zu finden ist das unter http://www.deinewebsite.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/lib.

Mit einem stinknormalen Texteditor öffnet ihr das file und ändert es folgendermaßen ab:

Aber vorher sichert ihr euch die Originaldatei z.B. als xmlrpc_old.php. Nur zur Sicherheit, falls es in späteren Versionen von Next gen oder WordPress notwendig ist die alte Datei wiederherzustellen. Dafür seid nur Ihr verantwortlich! 😉

Ich übernehme keinerlei Verantwortung für Schäden die durch die Manipulation an eurem Blog entstehen!

Der Originalcode:

 

function login($username, $password) {
	if ( !get_option( 'enable_xmlrpc' ) ) {
		$this->error = new IXR_Error( 405, sprintf( __( 'XML-RPC services are disabled on this blog.  An admin user can enable them at %s'),  admin_url('options-writing.php') ) );
		return false;
	}
 
        $user = wp_authenticate($username, $password);

Ihr löscht einen Teil aus dem Code raus.

ACHTUNG: Das gilt nur für WordPress 3.5!
Wenn ihr das für ältere Versionen von WordPress macht, funktiniert eventuell euer Blog nicht mehr sauber!

 

Der modifizierte Code:

 

function login($username, $password) {
 
	$user = wp_authenticate($username, $password);

Damit funktionierte dann bei mir das Lightroom Plugin und die Iphone APP wieder!

Sensationell!

Hier geht’s zum Original Artikel von alloyPhoto.

Viel Erfolg

Vor ein paar Wochen bin ich durch einen Dozenten in meinem Studium auf etwas aufmerksam geworden was für Fotografen durchaus interessant sein könnte.
Und zwar der Amazon Mechanikal Turk.

Mechanikal Turk Logo

 

Was ist das?

Der Amazon Mechanikal Turk ist eine Plattform auf welcher es möglich ist Microjobs anzubieten und abzurufen.
Dort kann man als Worker tätig werden und für jeden HIT (Human Inteligence Task) einen Micro-Lohn von beispielsweise 2 – 5 Cent erhalten.
Führt man mehrere HITs aus kommt das schon ein wenig was zusammen.
Das ist bestimmt interessant für Leute die sich nebenbei noch was dazuverdienen wollen.

Man kann aber aus als Requester tätig werden und solche Microjobs anbieten. Und das finde ich besonders interessant.
Wer kennt die Situation nicht. Man hat Tausende von Fotos welche korrekt verschlagwortet werden müssten. Aber man hat eigentlich gar keinen Bock darauf sich mit der dämlichen Verschlagwortung auseinanderzusetzen, welche nur viel Zeit frisst und einen von der eigentlichen Arbeit abhält.
Da würde es sich doch anbieten als Requester tätig zu werden und die Verschlagwortung als Microjob an den Mechanikal Turk abzugeben.

Wer hat dazu Erfahrung?
Mich würde eure Meinung interessieren.

Euer Felix.

Mit folgendem Link könnt ihr euch bis zu 16 GB kostenlosen Onlinespeicher bei Dropbox holen!

http://db.tt/ijDo2f4V

lg, Felix

Wie ja hinlängst bekannt ist, ist vor zwei Tagen die 5D Mark III präsentiert worden. Wie die Geier haben ja alle drauf gewartet! Ich habe  auch darauf gewartet, aber eher aus einem anderen Grund!

Ich hoffe jetzt das die MK II ein wenig günstiger wird! Weil die ist meiner Meinung nach noch absolut ausreichend. Ich denke nämlich fast das die Mark III schon in Richtung Videokamera geht. Aber das kann man sehen wie man will.

Ich freue mich auf jedenfalls auf günstige Mark II Angebote.

Wie seht ihr das?

Gruß, Felix

Vor einigen Tagen hatte ich eine Diskussion mit einem Kollegen ob es denn besser eine EOS 7D sein soll oder doch lieber eine 5D Mark II.
Prinzipiell ist die Frage schnell beantwortet, wer hätte nicht lieber eine 5D Mark II.
Wir kamen also schnell auf einige Diskussionspunkte bei welchen ich dem Kollegen bei einem Bestimmten nicht so ganz recht geben wollte.
Und zwar die Schärfentiefe.
Zuerst ging es um die Tatsache das die zwei Kameras ja auch verschiedene Sensoren haben und de facto dann auch verschiedene Bajonettanschlüsse. Was wiederum heist, das man verschiedene Objektive braucht.
D.h. wenn ich mir jetzt mit meiner alten EOS 350D eine 7D zulege kann ich meine Objektive ALLE wieder verwenden. Lege ich mir aber eine 5D MKII zu kann ich nicht alle Objektive verwenden, aber vielleicht ein paar.

Ums kurz klarzustellen, meine 350D hat ein EF-S Bajonett, auf welchem ich alle EF-S und auch alle EF Objektive verwenden kann.

Die 7D hat auch ein EF-S Bajonett, also kann ich auch beide Varianten verwenden.

Die 5D MKII hat dagegen ein EF Bajonett was dann eben aussschliest EF-S Objektive zu verwenden.

Aber wo ist der Unterschied zwischen EF-S und EF Bajonetten?
Es ist der Cropfaktor, bzw. die verschiedenen Sensorgrößen. Meine 350D sowie die 7D haben einen hat einen APS-C Sensor, während die 5D Mark II einen Vollformatsensor hat.
Und die EF-S Objektive sind auf den APS-C Sensor ausgerichtet. D.h. ein EF-S Objektiv an einer MKII würde nicht den ganzen Sensor abdecken. Deswegen funktioniert das nicht.
Andersrum natürlich schon, da ja die EF Objektive über den Sensor reichen. Was hat das aber jetzt alles mit der Schärfentiefe zu tun?

Ich habe damals zu meinem Kollegen gesagt, das ich mit der MKII eine geringere Schärfentiefe habe. Er wollte mir das nicht abnehmen. Für mich war es klar in dem oben geschilderten Fall eine Mark II zu nehmen, weil wenn ich da mein 50 mm EF Objektiv draufschraube habe ich eine geringere Schärfentiefe als bei der 7D.
Durch den Cropfaktor von 1,6 erhalte ich zwar bei der 7D mit dem 50er eine Brennweite von 80 mm. Aber ich muss dann natürlich um den selben Bildausschnitt zu erhalten weiter weg gehen. Dadurch vergrößert sich der Schärfenbereich wieder.

Auf dem Blog von Patrick Ludolph auf neunzehn72.de habe ich einen wunderschönen Artikel gefunden der genau dieses schöne Phänomen sehr anschaulich erklärt. Zwar mit einer Nikon D700 und einer Nikon D7000, aber da drück ich jetzt mal ein Auge zu.

Hier gehts zum Artikel!

Viel Spaß!

Servus,

heute geht es mal um das Thema Blitzen.
Ich persönlich war lange Zeit der Meinung Blitzen sei blöd. Das dem aber nicht so ist zeigen ja die vielen guten Fotos die die Welt so hervorbringt die allesamt mit Blitzen gemacht worden sind.

Also muss da ja was dran sein.
Die letzten Jahre habe ich durchaus ansehnliche Fotos auch im Innenraum ohne Blitzen zustandegebracht. Ich hatte dazu eine Canon 1.4, 50 mm Festbrennweite verwendet, mit welcher sich auch wirklich gute Ergebnisse erziehlen lassen. Auch mit meinem Tamron SP 2,8/17-50mm DI II VC LD ASL IF habe ich gute Ergebnisse zustande gebracht.

Nicht desto trotz musste jetzt ein Blitz her. Und dazu hab ich mir vor kurzem den Metz Mecablitz 58 AF-II Digital für Canon zugelegt. Ein absolut starkes Gerät das keine Wünsche offen lässt. Ausserdem hab ich einen alten Braunblitz von meinem Dad ausgegraben sowie den alten Stabblitz von meinem Dad aktiviert. Dazu hab ich mir noch einen Fotoauslöser von Hama zugelegt. Somit kann ich weitere Blitze mit auslösen.

Nun gehts darum den Blitz auch wirklich gut kennenzulernen. Dazu hab ich ein schönes Tutorial auf dem Blog von den Fotobrauern entdeckt:

Blitzeinsatz Teil 1

Dieses Tutorial kann ich für den Anfang nur empfehlen.

Ich habe jedoch vor dem Tutorial mal ein wenig im Keller meine ersten Ergebnisse gewagt. Unter anderem dabei rausgekommen ist folgendes HighKey Bild.

Modell Audi TT

Modell Audi TT