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2015 bin ich nach einer eher schweren Zeit für mich auf den Jakobsweg gegangen. Ich bin damals von Benediktbeuern aus nach Brienz an den Brienzer See in der Schweiz gegangen. Ich habe ca. 3,5 Wochen gebraucht und bin durch das Karwendel nach Tirol und von dort aus weiter über den Arlbergpass ins Lechtal in der Schweiz. Von dort aus weiter über das Appenzellerland bis nach Brienz.
Ich habe damals bewusst keine Highttechkamera mitgenommen sondern nur eine Rollei 35. Die Rollei 35 ist eine Kleinbildkamera die manuell bedient werden muss und die Bilder auf Film aufnimmt.

Hier einige Bilder von der Tour:

Bereits im Jahre 2012 war ich mit meiner damaligen Freundin auf einem Roadtrip durch Rumänien.
Wir haben damals einen Anhänger gemietet um Möbel von meiner Freundin nach München zu holen.
Sie ist eine Siebenbürgerin und hatte dort in Trappold noch Möbel von früher. Wir haben diese dann in den Hänger eingeladen und haben den Hänger dann dort stationiert und sind anschließend auf eine Rundreise durch Rumänien gestartet. Nach zwei/drei Wochen sind wir dann zurückgekehrt und haben den Anhänger geholt und haben uns auf die Heimreise gemacht.

Ein paar Bilder der Rundreise möchte ich euch hier zeigen.

Im Herbst 2002 bin ich mit meinem neuen VW Bus in den Urlaub nach Italien gefahren.

Hier ein paar Bilder davon:

Im Frühjahr dieses Jahres war ich für drei Monate in Berlin und habe in dieser Zeit auch einige Lost Place Touren unternommen. Unter anderem war ich auf dem Teufelsberg, wo sich noch eine alte Radarstation der US-Army aus dem kalten Krieg befindet, welche seit 1999 offengelassen ist.
Der Teufelsberg selbst ist mit 120 m Höhe die zweithöchste Erhebung in Berlin. Man hat von dem dort höchsten Radarturm einen wunderbaren Ausblick über die ganze Stadt.
Die ganze Anlage ist mittlerweile eine Art Kunst- und Kulturzentrum. Es befinden sich in den Gebäuden zahlreiche Graffities in einer Street Art Galerie. Gelegentlich finden dort auch Konzerte statt und es gibt Führungen durch die Gebäude.
Der Teufelsberg selbst ist eine künstliche, durch Trümmerschutt aufgeschüttete Erhebung mit einem Rodel- und Skihang.

Vor uns die Berninaspitze von Italien aus gesehen. Schee wars! 🙂

Eine Zusammenstellung einiger Portraits von mir.

Wer kennt es nicht? Das legendäre Schnablerrennen in „Goaßa“! Wer es nicht kennt, der sollte es kennenlernen.

Am vorletzten Wochenende im Januar, dem 22.01.2017 fand wieder einmal das diesjährige Schnablerrennen statt. Glücklicherweise war genug Schnee, nicht wie oft in den Jahren zuvor in welchen ein Föhnsturm kurz vor dem angesagten Termin allen Schnee wegtaute. Nein, dieses Mal war richtig Schnee angesagt und das Rennen konnte stattfinden.

Es ist schon eine ausgesprochen hals- und beinbrecherische Angelegenheit wenn sich die todesmutigen Schnablerpiloten den Gerstlandhang in Gaißach hinunterstürzen.
Denn nach einer eh schon äußerst sportlichen Fahrt durch einen von den Zuschauern nicht einsehbaren Hohlweg im oberen Waldbereich über dem Gerstlandhang findet die Fahrt an einer eigens aus Schnee präparierten Schanze ein Mensch- und Materialverschleißendes Ende in welchem sich die mutigen Schnablerpiloten in einem jähen Sprung auf einen Flug ins Isartal wagen.

Ein paar dieser Sprünge könnt ihr hier sehen!

Kürzlich war ich wieder einmal auf einer Lost Place Tour unterwegs. Diesmal ging die Fahrt in den Südosten von Bayern – direkt an die Grenze nach Österreich.

Die Klinik wurde 1938 als zusätzliche Klinik zu dem damals bereits bestehenden Krankenhaus erbaut. Architektonisch geplant wurde Sie von dem Architekten Edgar Berge. Im Krieg nutzen man das Krankenhaus dann als Wehrmachtslazarett. Irgendwann, wahrscheinlich in den 80ern, wurde die Klinik anscheinend dann von einem privaten Investor übernommen, welcher 1996 Insolvenz anmeldete. Seit dem steht das Gebäude leer und harrt seiner Dinge als Lost Place.
[Quelle: 850 Jahre Festschrift der Gemeinde Bischofswiesen auf Yumpu]

 

 

Vor einiger Zeit hatte ich einige Lost Places in Bayern besucht und einige Artikel dazu auch auf meinem Blog geschrieben. Unter anderem über das Heizkraftwerk in Aubing oder zum Beispiel den S-Bahnhof Oberwiesenfeld. Zu dieser Zeit hatte ich auch die Facebookgruppe „Lost Places München und Bayern“ gegründet, welche mittlerweile über 10.000 Mitglieder zählt!
Ein Riesen Dank an dieser Stelle geht an Leon Beu, welcher mich damals als erster zusätzlicher Admin mit dem freischalten neuer Gruppenmitglieder und in der Moderation der Beiträge unterstützte. Mittlerweile hat Leon weitere Admins hinzugefügt, weil es sonst nicht mehr handlebar wäre. Vielen Dank auch an die anderen Admins, die sich ebenfalls um die Gruppe kümmern. Ich bin echt begeistert wie das läuft.

Nun aber zu dem Titel des Beitrages. Das Kursanatorium in Bad Kissingen. Es ist wohl einer der beliebtesten und bekanntesten Lost Places die es in Bayern so gibt. Es steht im großen und ganzen schon seit fast 40 Jahren leer. Verschiedene Versuche das Gebäude wieder zu nutzen scheiterten an diversen Schwierigkeiten, welche dafür sorgten das bisher niemand sich des Gebäudes annahm.
Vermutlich wird es daher eines Tages abgerissen werden. Ich habe daher die Tage mal einen Ausflug nach Bad Kissingen gestartet um zu sehen was von dem Gebäude noch über ist.

Und dazu gibt es nun ein paar Bilder: