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Liebe Blogleser,

vor mittlerweile 12 Jahren bin ich mit ein paar Freunden mit dem Auto 6000 km von München nach Bamako (Hauptstadt von Mali) gefahren um Abenteuer zu erleben und den Menschen dort zu helfen. Mehr zu der Reise von damals gibts unter http://www.eastside-goes-africa.de.

Nun ist es an der Zeit erneut zu fahren. Am 17. Dezember gehts los! 🙂 Die ersten Vorbereitungen sind bereits getroffen und ich habe auch schon ein Auto gekauft.
Ich möchte an dieser Stelle kurz erklären um was es geht.
Ziel ist es mit dem Auto von München/Bayern aus nach Guinea Bissau zu fahren. Die Strecke geht hierbei über Österreich und Italien nach Genua wo wir mit der Fähre nach Tanger in Marokko übersetzen. Von Tanger aus geht es durch Marokko in die Westsahara und dann an der Atlantikküste weiter Richtung Süden bis wir an die Grenze zu Mauretanien stoßen. Nach dem Grenzübertritt geht es weiter durch Mauretanien, den Senegal und Gambia nach Guniea Bissau. Ich fahre dieses Mal nicht wie damals mit einigen Freunden, sondern mit einigen Mitstreitern, welche ich über den  Reiseveranstalter Dieter Scholz (www.abenteuerrallye.info) kennenlernen durfte.

Diese Rallye soll vor allem wieder eins, Spaß machen und Abenteuer erleben. Ein wichtiges Element dabei ist aber auch der Charitycharakter der Aktion.
Es ist im Prinzip eine Win-Win-Situation. Wir laden unsere Autos voll mit allem möglichen Zeugs und bringen den Leuten dort in Afrika Dinge des täglichen Lebens die dort dringend benötigt werden und verbinden das mit einem unvergesslichen Abenteuerurlaub.
Das heißt konkret, alles was wir mit uns haben wird im Laufe der Reise und am Ende der Reise an die Menschen dort verschenkt oder günstig verkauft. Alles, von Klamotten über Campingsachen bis zum Werkzeug (außer unser persönliches Zeug natürlich). Das war letztes mal schon so und dieses mal werde ich das wieder machen. Zum Schluss wird das Auto verkauft und wir fliegen wieder heim.

Ich werde auch versuchen von unterwegs aus den Blog zu aktualisieren und Updates zu der Reise über Instagramm (Instaname: flxmy) und Facebook geben.

Daher möchte ich nun an dieser Stelle dazu aufrufen, Dinge des täglichen Bedarfs und Sonstiges, das nicht mehr benötigt wird für diese Reise zu spenden. Sie werden in Afrika einen neuen Besitzer finden, welcher es sehr schätzen wird. Wer keine Sachspende machen will oder kann ist herzlich eingeladen die Aktion finanziell zu unterstützen.

Über Paypal spenden.

Ich werde nun im Folgenden auflisten was konkret benötigt wird.

Dinge des täglichen Bedarfs:

  • Schuhe
  • Hosen (auch Röcke)
  • Hemden
  • T-Shirts
  • Pullover
  • Jacken
  • Kugelschreiber/Stifte
  • Uhren (Armbanduhren)
  • Zahnbürsten
  • Handtücher
  • Brillen
  • Sonnenbrillen
  • Kappis/Hüte
  • Bälle
  • Spielzeug
  • Handys (funktionsfähig)
  • Kleine Radios (funktionsfähig)
  • Evtl. Notebooks/Laptops (funktionsfähig)
  • CDs
  • Feuerzeuge / Zündhölzer
  • Schreibblöcke

Was wir fürs Auto benötigen:

  • Abschleppseile kurze und vor allem lange (10 m)
  • Starthilfekabel
  • Wagenheber
  • Radkreuz
  • Luftpumpe
  • Reifendruckmesser
  • Benzinkanister
  • Spanngurte
  • Motoröl
  • Sicherungen
  • Warndreieck
  • Verbandskasten
  • Warnwesten
  • Tönungsfolie
  • Fliegengitter für die Fenster
  • KFZ-Feuerlöscher
  • Sandbleche
  • Schaufel
  • CB-Funkgerät mit Antenne
  • Dachträger (fahrzeugspezifisch)
  • Reseräder (fahrzeugspezifisch)
  • Luftfilter/Kraftstofffilter (fahrzeugspezifisch)
  • Keilriemen (fahrzeugspezifisch)

Werkzeug:

  • Hammer
  • Kombizange
  • Seitenschneider
  • Wasserpumpenzange
  • Schraubenzieher Schlitz und Kreuz
  • Gabel-/Ringschlüssel
  • Evtl. Ratschen mit zugehörigen Nüssen
  • Evtl. Reifenflickzeug
  • Evtl. Reifenheber
  • Draht
  • Kabelbinder
  • Klebeband

Campingsachen:

  • Campingtisch
  • Campingstuhl
  • Töpfe
  • Besteck
  • Gaskocher
  • Dosenöffner
  • Leichte Matratzen (z.B. auch Thermarest)
  • Decken/Schlafsäcke
  • Taschenlampen/Stirnlampen

Sonstiges:

  • Sonnencreme
  • Kohletabletten
  • Autan/Mückenabwehr
  • Medikamente gegen Malaria
  • Toilettenpapier
  • Betttücher
  • Moskitonetze
  • Plastikkisten
  • Plastikdosen (z.B. Tupper)

Wenn ihr mir schreiben wollt, am besten über das Kontaktformular.

Da ich bereits in Vorleistung gegangen bin, ist auch eine finanzielle Spende sehr willkommen.

Ich habe dazu eine Spendenaktion auf Paypal gestartet. Es würde mich freuen wenn auch Du Teil der Aktion wirst und mir dabei hilfst bedürftigen Menschen in Afrika etwas Gutes zu tun. Klicke dazu auf diesen Link und beteilige dich mit einer Spende über Paypal.

Über Paypal spenden.

Vielen Dank,
euer Felix

2015 bin ich nach einer eher schweren Zeit für mich auf den Jakobsweg gegangen. Ich bin damals von Benediktbeuern aus nach Brienz an den Brienzer See in der Schweiz gegangen. Ich habe ca. 3,5 Wochen gebraucht und bin durch das Karwendel nach Tirol und von dort aus weiter über den Arlbergpass ins Lechtal in der Schweiz. Von dort aus weiter über das Appenzellerland bis nach Brienz.
Ich habe damals bewusst keine Highttechkamera mitgenommen sondern nur eine Rollei 35. Die Rollei 35 ist eine Kleinbildkamera die manuell bedient werden muss und die Bilder auf Film aufnimmt.

Hier einige Bilder von der Tour:

Bereits im Jahre 2012 war ich mit meiner damaligen Freundin auf einem Roadtrip durch Rumänien.
Wir haben damals einen Anhänger gemietet um Möbel von meiner Freundin nach München zu holen.
Sie ist eine Siebenbürgerin und hatte dort in Trappold noch Möbel von früher. Wir haben diese dann in den Hänger eingeladen und haben den Hänger dann dort stationiert und sind anschließend auf eine Rundreise durch Rumänien gestartet. Nach zwei/drei Wochen sind wir dann zurückgekehrt und haben den Anhänger geholt und haben uns auf die Heimreise gemacht.

Ein paar Bilder der Rundreise möchte ich euch hier zeigen.

Im Herbst 2002 bin ich mit meinem neuen VW Bus in den Urlaub nach Italien gefahren.

Hier ein paar Bilder davon:

Im Frühjahr dieses Jahres war ich für drei Monate in Berlin und habe in dieser Zeit auch einige Lost Place Touren unternommen. Unter anderem war ich auf dem Teufelsberg, wo sich noch eine alte Radarstation der US-Army aus dem kalten Krieg befindet, welche seit 1999 offengelassen ist.
Der Teufelsberg selbst ist mit 120 m Höhe die zweithöchste Erhebung in Berlin. Man hat von dem dort höchsten Radarturm einen wunderbaren Ausblick über die ganze Stadt.
Die ganze Anlage ist mittlerweile eine Art Kunst- und Kulturzentrum. Es befinden sich in den Gebäuden zahlreiche Graffities in einer Street Art Galerie. Gelegentlich finden dort auch Konzerte statt und es gibt Führungen durch die Gebäude.
Der Teufelsberg selbst ist eine künstliche, durch Trümmerschutt aufgeschüttete Erhebung mit einem Rodel- und Skihang.

Vor uns die Berninaspitze von Italien aus gesehen. Schee wars! 🙂

Eine Zusammenstellung einiger Portraits von mir.

Wer kennt es nicht? Das legendäre Schnablerrennen in „Goaßa“! Wer es nicht kennt, der sollte es kennenlernen.

Am vorletzten Wochenende im Januar, dem 22.01.2017 fand wieder einmal das diesjährige Schnablerrennen statt. Glücklicherweise war genug Schnee, nicht wie oft in den Jahren zuvor in welchen ein Föhnsturm kurz vor dem angesagten Termin allen Schnee wegtaute. Nein, dieses Mal war richtig Schnee angesagt und das Rennen konnte stattfinden.

Es ist schon eine ausgesprochen hals- und beinbrecherische Angelegenheit wenn sich die todesmutigen Schnablerpiloten den Gerstlandhang in Gaißach hinunterstürzen.
Denn nach einer eh schon äußerst sportlichen Fahrt durch einen von den Zuschauern nicht einsehbaren Hohlweg im oberen Waldbereich über dem Gerstlandhang findet die Fahrt an einer eigens aus Schnee präparierten Schanze ein Mensch- und Materialverschleißendes Ende in welchem sich die mutigen Schnablerpiloten in einem jähen Sprung auf einen Flug ins Isartal wagen.

Ein paar dieser Sprünge könnt ihr hier sehen!

Kürzlich war ich wieder einmal auf einer Lost Place Tour unterwegs. Diesmal ging die Fahrt in den Südosten von Bayern – direkt an die Grenze nach Österreich.

Die Klinik wurde 1938 als zusätzliche Klinik zu dem damals bereits bestehenden Krankenhaus erbaut. Architektonisch geplant wurde Sie von dem Architekten Edgar Berge. Im Krieg nutzen man das Krankenhaus dann als Wehrmachtslazarett. Irgendwann, wahrscheinlich in den 80ern, wurde die Klinik anscheinend dann von einem privaten Investor übernommen, welcher 1996 Insolvenz anmeldete. Seit dem steht das Gebäude leer und harrt seiner Dinge als Lost Place.
[Quelle: 850 Jahre Festschrift der Gemeinde Bischofswiesen auf Yumpu]