Afrika 2021 Allgemein Reise

2.- 4. Ralleytag, Fähre von Genua über Barcelona nach Tanger

8. Mai 2022

Angefangen heute Morgen hat es mit Regen und stürmischem Wind, so wie es gestern Abend auch schon war. Ich bin gegen halb sieben aufgewacht. Robert umzustellen auch gerade aus dem Auto gekrochen. Wir haben beide gut geschlafen.

Erst mal Kaffee und Müsli und ein Blick aus meinem Schiebedach.

Blick aus dem Schiebedach

Wir haben dann noch ein wenig an unserem Stellplatz gechillt. Check-in für die Fähre war ja erst um elf, also hatten wir viel Zeit.

Unser Park4Night Stellplatz

Gegen neun sind wir dann los die abenteuerlich Strecke durch die engen Gassen von Genua wieder zurück. Dabei haben wir noch einen Halt gemacht und ein Foto von Genua gemacht.

Genua
Genua Ii

Genua selbst ist eine krasse eng verbaute Durcheinander-Großstadt.

Nach ein wenig kurzem Verfahrem habe wir es dann zum Hafen an unsere Fähre geschafft als wir plötzlich Claudia im Funk hörten das sie bereits am Platz vor der Fähre stehen.

Wir sind dann auch durch die Kontrolle. Hat erst mal alles geklappt (später noch Action).

Zwischenzeitlich habe ich meine Reifen und Kanister vom Dach weil ich ja unter 1,9 m sein musste. Es stellte sich dann aber später heraus das die an der Eingangskontrolle mich gleich hochgestuft haben. Robert nicht, weil der sein Zeug auf dem Dach bereits vorher im Auto hatte. Im Endeffekt brachte es nichts, ich musste trotzdem nachzahlen.

Ziemlich pünktlich um 16 Uhr Sind wir dann ausgelaufen.

Ich habe dann mit Robert eine Weile hinten am Deck gesessen und die Sonne genossen. Um acht haben wir dann mit den anderen in der Cafeteria Abendgegessen.

Am nächsten Morgen bin ich früh wach und hab mir die Morgensonne gegönnt.

Danach habe wir zusammen gefrühstückt und Details der Reise besprochen.

Zwischenzeitlich ist soviel Zeit vergangen das wir bereits in Barcelona einliefen.

Dort hatten wir dann ca. drei bis vier Stunden Aufenthalt die wir zur Erledigung der ersten Zollformalitäten für Marokko nutzten. Stempel im Zoll organisieren, „Fiche Sanitaire“ (Coronaformular) ausfüllen usw.. Dann ging’s wieder weiter Richtung Tanger.

Dann hatten wir viel Zeit zum ratschen und schlafen. Abends habe wir dann gemeinsam am Schiff gegessen.

Am nächsten Morgen bin ich dann sehr früh aufgestanden weil ich mir den Sonnenaufgang anschauen wollte. Hat sich definitiv gelohnt!

Danach war nach dem Frühstück den ganzen Tag chillen angesagt. Ein wenig schlafen, ein wenig ratschen und die Zeit auf dem Schiff genießen. Das Wetter war richtig gut. Abends gabs dann Pizza.

Der nächste Tag (9. Mai) verlief eigentlich genauso. Abgesehen von der Frage ob wir in Tanger oder in Tanger med einlaufen was eine hitzige Diskussion mit sich brachte. Gegen 17 Uhr wurden wir darauf hingewiesen das wir bald Tanger erreichen und das wir unsere Zimmer räumen sollen.

Die Zeit stellte sich auf dem Handy automatisch um eine Stinde zurück und so waren wir dann gegen 18:30 im Hafen. Viel früher als eigentlich gedacht.

Das verlassen der Fähre war dann noch ein wenig abenteuerlich da alle gleichzeitig zu den Autos wollten, die Leute gehupt und geflucht haben und wild durcheinander losgefahren sind. Es gab auch so Spezialisten welche nicht rechtzeitig am Auto waren und somit den ganzen Verkehr behinderten.

Chaos in der Fähre

Mit dem Zoll lief alles erstaunlich gut und so waren wir in einer Stunde runter von der Fähre. Dort haben wir dann noch Geld gewechselt und eine Versicherung fürs Auto abgeschlossen sowie eine lokale SIM-Karte gekauft. Dann kurze Diskussion über Funk wo wir übernachten. Haben dann auch schnell entschieden aber das Hotel war schon ausgebucht. Schlussendlich sind wir dann in einem Hotel ein paar Kilometer wieder zurück gelandet. So jetzt is scho recht spät und ich will schlafen. Hier noch der Ausblick aus unserem Hotel.

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