Afrika 2021 Reise

5. Rallyetag, Tanger nach Marakesch

10. Mai 2022

Heute Morgen haben wir uns Zeit gelassen und gut gefrühstückt. Danach ging’s auf Richtung Marakesch. 500 km Autobahn lsagen vor uns. Ich wurde dazu auserwählt die Führung des Konvois zu machen und bin dann wohl dem Scholz ein wenig zu langsam gefahren. Aber damit habe ich schon gerechnet. Wir machten gut Strecke und es ging so dahin.

Marokko Anfangs noch sehr grün

Marokko ist im Norden des Landes im Prinzip sehr grün. Hier sieht man wenig von der Wüste die uns südlicher erwartet.

Und alles gut ausgebaute Autobahnen. Aber mit Radarfallen. Schon gleich nach Beginn unserer Fahrt brannte die Sonne beim Fahrerfenster rein. Und zwar richtig krass. Wir hielten kurz um uns gegen die Sonne zu schützen. Mit Sonnencreme, langen T-Shirts oder Tücher die wir ins Fenster hingen. Die Kommunikation über unseren Funk funktionierte mäßig. Nicht alle verstand man gut.

Bei Rabat machten wir dann an einem Rastplatz Pause wo es eine Burger King und einen Mc Donalds gab. Gurke und Käse verspeist.

Danach ging es weiter Richtung Casablanca und dann Richtung Marakesch. Die Landschaft wurde immer karger und die ersten wüstenähnlichen Formationen tauchten auf.

Wüstenähnliche Landschaft
Autobahn durch marokkanische Wüste

Dieter fing dann irgendwann an sich über Funk darüber zu beschweren das jetzt bei seinem Auto die Motorkontrolleuchte aufleuchtete. Und jammerte rum. Aber am Ende war gar nix. Gut so. Er hat mittlerweile auch wieder die Führung übernommen und nun wurde das Tempo drastisch erhöht.

Auf den Autobahnen in Marokko zahlt man überall auch Maut. Aber das ist nicht wild. Mal 12, mal 80 Dirham. Was in etwa 1,20 € bzw. 8 € entspricht. Der Umrechnungsfaktor beträgt ca. 1 zu 10.

Viel ist. Ich’s passiert auf der Fahrt. Es ging alles gut und wir sind gut vorwärts gekommen. Gegen sechs waren wir dann nach eine kurzen Tankstop an unserem Campingplatz in Marakesch. Allerdings war bei mir die Tankanzeige schon ganz, ganz unten und leuchtete bereits. Weit wäre ich nicht mehr gekommen. Aber das war auch komisch denn die Anzeige sprang innerhalb kürzester Zeit auf quasi leere Reserve. War ein wenig merkwürdig.

Unser Campingplatz

Dann kam noch der Campingplatz Wart und ich habe ihm ein paar Klamotten und ein Paar Schuhe geschenkt.

Jacke verschenkt

Um sieben holte uns dann der Taxifahrer ab der uns nach Marakesch brachte. Auf den Djemaa el Fna. Den Platz der Gehängten.

Dort haben wir abendgegessen und sind dann noch ein wenig rumgeschlendert.

Ja und weil der Felix ja unbedingt Blödsinn mit den Gauklern machen muss gibts dann noch so ein Foto.

Felix mit Schlange
Böse Cobra

Robert und ich schlafen im Auto. Die anderen in Zimmern.

Morgen gehts dann ins Atlasgebirge.

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